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Bodenseeufer in Gaissau
 
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Auszug
aus der Verhandlungsschrift über die am 10. September 2008 unter dem Vorsitz von Bürgermeister Reinhold Eberle abgehaltene Sitzung der Gemeindevertretung.

1) Bericht des Bürgermeisters;
a) Die Asphaltierungsarbeiten mussten wegen einer Erkrankung des Bauleiters von August auf September verschoben werden.
b) Die Jubiläumsfeier anlässlich des 25 jährigen Bestehens des SV Gaißau war eine schöne Veranstaltung. Gratulation dem SV Gaißau
c) Im Rheindelta wird derzeit eine Aktion zur Prostatavorsorge durchgeführt.
d) Die Veranstaltung oho Vorarlberg war ein sehr schönes Familienfest. Die Teilnehmer von der Funkenzunft und des Kirchenchores waren einsame Spitze. Gaißau liegt derzeit auf dem zehnten Gesamtplatz.
e) Seit der Durchführung der Arbeiten zur Endgestaltung Alter Rhein wird bei Messungen am Rheinspitz durchwegs sehr gute Wasserqualität festgestellt.
Im Oberdorf bei den Baggerlöchern muss für den Badebereich noch eine Lösung gefunden werden. Derzeit ist durch die Zuführung des Rheinwassers das Wasser durchwegs zu kalt und zu trüb.
f) Ein Grundkauf der Gemeinde wurde vom Land genehmigt und wie beschlossen durchgeführt.
g) Von der Arbeit des Krankenpflegevereines Rheindelta ist nur positives zu hören.
h) In der Hornstraße wurde im Zuge der Verlegung der Gasleitung auch die Straßenbeleuchtung errichtet.
i) Die Theateraufführung zum Schulschluss 2008 war die elfte und gleichzeitig die Abschiedsvorstellung von Peter Steiner. Nach sehr wertvoller Arbeit für die Kinder, deren Eltern und Verwandten, kann das Schultheater als großer Beitrag für die Dorfgemeinschaft gesehen werden. Der Bürgermeister dankt Peter Steiner nochmals für sein großes ehrenamtliches Engagement. Die Theatergruppe wird in Zukunft von seiner Tochter Denise Steiner und Sandrine Baumgartner weitergeführt.
j) Da Gaißau kein eigenes Wasserwerk zu betreuen hat, gibt es in unserer Gemeinde auch keinen Wassermeister. Auf Angebot des Höchster Wasser¬meisters Fredi Blum und der Gemeinde Höchst kann im Bedarfsfall auf den Höchster Wassermeister sowie auf deren Infrastruktur zugegriffen werden.
Dies ist ein weiterer Beweis für die sehr gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Höchst.
k) Der Bürgermeister hat die Gespräche bezüglich der Vermessung des Alten Rheindammes mit dem Fahrradweg wieder aufgenommen.
l) Die wasserrechtliche Schlussüberprüfung der Erweiterung Teilstraße hat stattgefunden. Es wurde alles bescheidkonform durchgeführt. Inzwischen wurden auch die letzten Förderungen beantragt.
m) An der konstituierenden Sitzung der Wahlkommission wurde die Wahlzeit 07.30 - 13.00 Uhr festgesetzt, damit auch den jungen Wählern die Möglichkeit geboten wird auszuschlafen und dennoch zur Wahl zu kommen. Wahlort ist wieder die Volksschule.
n) Beim „Mobilitätsmanagement Rheindelta“ hat die konstituierende Sitzung stattgefunden. Der Bürgermeister erklärt, regelmäßig über die Arbeit zu berichten.
o) Beim Fahrradwettbewerb ist die Gemeinde Gaißau noch immer die Nummer eins im Verhältnis Teilnehmer zur Einwohnerzahl. Am 21. September ist die Preisverteilung.
p) Die Arbeiten für den Brandschutz im Altersheim sind erledigt.
q) Die Asphaltierungsarbeiten in der Riedgasse und vom Patagonia bis zum Gatter sind sehr zur Zufriedenheit der Gemeinde durchgeführt worden.
r) Die Ferienwoche war wieder sehr gut organisiert. Beide Wochen waren voll ausgebucht. Der Bürgermeister erklärt, dass der Erfolg hauptsächlich auf die Betreuungspersonen zurückzuführen ist. Er bedankt sich noch einmal ausdrücklich bei den Jugendlichen.
s) Zum Schluss des Berichtes werden noch folgende Termine bekannt gegeben:
Sonntag, 21.09.2008: Preisverteilung Fahrradwettbewerb
Freitag, 26.09.2008 Besichtigung Krematorium / Jüdisches Museum
Sonntag, 28.09.2008: Nationalratswahlen
Mittwoch, 08.10.2008: nächste Sitzung der Gemeindevertretung

2) Verhandlungsschrift über die Sitzung vom 04. Juni 2008;
Die Verhandlungsschrift über die Sitzung der Gemeindevertretung am 04. Juni 2008 wird ohne Einwand einstimmig genehmigt.

3) Vorstellung der Heimleiterinnen des St. Josefshauses;
Der Bürgermeister bedankt sich bei den Heimleiterinnen für die Bereitschaft, sich und ihre Arbeit der Gemeindevertretung vorzustellen.
In ihrer Vorstellung geben sie einen informativen, interessanten und beein¬druckenden Einblick in die Tätigkeit und Organisation des St. Josefs-Hauses.
Zum Schluss der Informationen werden noch verschiedene Fragen der Gemein¬devertretungsmitglieder ausführlich beantwortet. Derzeit sind 43 Heimbewohner gemeldet.

4) Beratung über die weitere Vorgangsweise bei Grundstücksangelegenheiten;
Eine an der letzten Sitzung der Gemeindevertretung besprochene Grundstücks¬angelegenheit wird erneut beraten.
Auf Antrag des Bürgermeisters beschließt die Gemeindevertretung einstimmig (bei einer Stimmenthaltung wegen Befangenheit), die Verträge für den oben angeführten Grundstückskauf bzw. -tausch vorzubereiten.

5) Beratung über Umwidmungsvorhaben;
Verschiedene Umwidmungsvorhaben werden beraten.

6) Bericht über die Sitzung des Jugend- und Sozialausschusses vom 09.06.2008;
Die Obfrau, Judith Lutz, gibt einen informativen Bericht über die abgehaltene Sitzung, bei welcher verschiedene Angelegenheiten beraten wurden.

7) Bericht über die Durchführung der Aktion „Tag der Vereine“;
Judith Lutz findet es toll, dass beim „Tag der Vereine“ alle eingeladenen Vereine und Institutionen mitmachen. Termin für diese Veranstaltung ist Samstag, der 8. November.

8) Beschluss Beschäftigungsrahmenplan (Dienstpostenplan) 2009;
Auf Antrag des Bürgermeisters wird der Beschäftigungsrahmenplan 2009 einstimmig genehmigt.

9) Allfälliges;
a) Die Mitarbeiterin im Frauennetzwerk beendet mit Ende Jahr ihre Tätigkeit.
b) Eine Anfrage bezüglich zusätzlicher Hundekotstationen wird kurz beraten. Zur Erinnerung wird an die Hundebesitzer bei Gelegenheit ein Schreiben gehen, in welchem auf die Stationen und die gewünschte Aufnahme der „Hundehäuf¬chen“ hingewiesen wird.
c) Die Nachfrage bezüglich der Erneuerung der Fahnen wird ausreichend beant¬wortet. Bis die neuen Fahnen da sind sollen die alten abgenommen werden.
d) Der Brief des Bürgermeisters an die Eltern der Kindergartenkinder und der Volksschüler mit dem Thema „Bewusst mobil in den Kindergarten“, bzw. „Bewusst mobil in die Schule“ wurde sehr positiv aufgenommen.
e) Es wurde eingebracht, dass eine Schülerbetreuung in der Volksschule fix angeboten werden sollte.
Im Zuge der Diskussion wird festgehalten, dass laut Gesetz bei Bedarf ab 14 Kindern eine Betreuung anzubieten ist. In Gaißau wurde diese Zahl freiwillig auf 8 Kinder herabgesetzt. Obwohl die Befragung der Eltern zeitgerecht erfolgt ist, sind nur sehr wenige Vormerkungen erfolgt.



 
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