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Blick über den Bodensee von Gaißau
 
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Auszug
aus der Verhandlungsschrift über die am 04. Juni 2008 unter dem Vorsitz von Bürgermeister Reinhold Eberle abgehaltene Sitzung der Gemeindevertretung.

1) Bericht des Bürgermeisters;
a) Er berichtet über die Jahreshauptversammlung des Kirchenchores. Im Chor herrscht eine tolle Stimmung. Es konnten zahlreiche Jubilare für ihre 25, 50 und 60 jährige Mitgliedschaft geehrt werden.
b) Bei der Gründungs-Jahreshauptversammlung des Krankenpflegevereines Rheindelta wurde ein sehr schönes und feierliches Rahmenprogramm geboten. Der Bürgermeister ist überzeugt, dass mit dem Zusammenschluss der Krankenpflegevereine im Rheindelta der richtige Weg eingeschlagen wurde.
c) Das erste Treffen zum geplanten „Tag der Vereine“ war sehr Erfolg verspre¬chend.
d) Das Kabarett mit Barbara Baldini war ein voller Erfolg. Über 400 Besucher verfolgten sehr interessiert die Darbietung. Er dankt dem Elternverein für die souveräne Abwicklung der Bewirtung.
e) Der Vortrag des Astronauten Charles Duke hat guten Anklang gefunden.
f) Die in Gaißau durchgeführte rheindeltaweite Aktion „Jugend und Alkohol“ wurde von allen teilnehmenden Vereinen, Festorganisatoren, und Gemeinde¬verantwortlichen sehr positiv aufgenommen. Sie haben die Zustimmung zur Unterzeichnung eines Gentlemen’s Agreements bekundet.
Inzwischen wurde auch der neue Jugenddrink „Kenn i di“ vorgestellt. Es handelt sich um einen gespritzten Mangosaft, welcher um € 0,20 günstiger ist, als ein kleines Bier.
g) Die Arbeiten an der Endgestaltung Alter Rhein im Bereich der Baggerlöcher bis Eselschwanzkurve in Höchst sind so gut wie abgeschlossen. In einer Aktion, mit den Volksschülern wurden Weidenruten gesteckt.
Der Fußweg, welcher im Projekt zur Besucherlenkung zwischen dem Flusslauf und den Baggerlöchern vorgesehen ist, muss noch ordentlich errichtet werden.
h) Die Brandmeldeanlage im St. Josefshaus ist fertig installiert. Heute fand die Kommissionierung für die Brandabschnitte und die Feuerwehrzufahrt statt.
i) An der Seeuferreinigung haben 56 Helferinnen und Helfer das Rheinholz wieder sauber geputzt. Aufgrund der vielen fleißigen Hände war auch noch Zeit, Weiden, welche den Rheinspitz zu verbuschen drohen, auszureißen. Zum Abschluss der Aktion gab es eine Jause bei Sallmayers im „Rheinholzgärtle“.
j) Die Kollaudierung (Schlussüberprüfung) für das Projekt Erweiterung Wasser¬versorgung - zweiter Anschluss in die Schweiz - wurde durchgeführt. Vom Verhandlungsleiter wurde akribisch genau alles geprüft. Es gab keine Bean¬standungen.
k) Die Kitesurfer haben wieder um die Genehmigung zur Ausübung ihres Sports angesucht und für ein Jahr die Bewilligung erhalten.
l) „OHO Vorarlberg“ kommt nach Gaißau. Unsere Gemeinde stellt sechs Mann¬schaften.
m) Die Geruchsbelästigung, welche in letzter Zeit wiederholt festgestellt wurde, stammt von der ARA Altenrhein. Bis Ende Oktober sollte dieses Problem behoben sein.
n) Zum Kindergartenbeginn im Herbst wurde eine Kindergartenpädagogin eingestellt werden, welche Erfahrung mit Integrationskindern hat.
o) Die Rotkreuz Zentrale Lustenau, in deren Einzugsbereich auch die Gemeinde Gaißau gehört, muss aus Platzmangel umziehen.
p) Die Jugendarbeit des SV Gaißau wurde im Medienraum der Volksschule präsentiert. Es konnte nach einem Jahr eine sehr positive Bilanz gezogen werden. Sowohl sportlich, als auch finanziell stellt sich eine Erfolgsgeschichte ein. Der Bürgermeister gratuliert und hofft, dass diese positive Entwicklung auch in Zukunft anhält.
q) Anlässlich der jährlichen Kontrolle des Kinderspielplatzes wurde nur wenig beanstandet. Alle Mängel konnten durch die Bauhofmitarbeiter behoben werden. Da in diesem Jahr „OHO Vorarlberg“ nach Gaißau kommt und es deshalb kaum mehr möglich ist einen zusätzlichen Termin zu finden, schlägt der Bürgermeister vor, dass das Kinderspielplatzfest erst im kommenden Jahr veranstaltet wird.
r) Der Gefahrenzonenplan, in welchem 30-, 100- und 300-jährige Ereignisse berücksichtigt werden, wird derzeit erarbeitet. Alle größeren Entwässerungs¬gräben werden in diesem Plan mit eingebaut. Ein Ergebnis ist voraussichtlich bis Ende Jahr zu erwarten.
s) Das Poly Bregenz hat starken Zulauf und platzt aus alle Nähten. Da jedoch in ein paar Jahren geburtenschwächere Jahrgänge nachkommen, soll mit einer provisorischen Lösung das Auslangen gefunden werden.
t) Am vergangenen Donnerstag fand die Generalversammlung der Raiba am Bodensee statt.
u) Die GaJuKa hat am 30. Mai ihr zweites Konzert gegeben. Derzeit werden 18 junge Musikerinnen und Musiker von Albert Bösch in der Jugendkapelle betreut. Es war auch dieses Konzert ein schöner Abend und ein toller Erfolg.
v) Von allen am Fahrradwettbewerb teilnehmenden Gemeinden liegt Gaißau derzeit bei der Teilnehmerzahl im Verhältnis zu den Einwohnern auf dem dritten Platz. Der Bürgermeister hofft, dass noch viele Gaißauerinnen und Gaißauer an dieser Aktion teilnehmen.
w) An dem vom Sozialzirkel organisierten Seniorenausflug für Senioren und Gehbehinderte ins Rheinholz haben 56 Personen, davon 10 Begleitpersonen teilgenommen. Alle teilnehmenden Personen waren total begeistert. Der Ausflug verlief problemlos und unfallfrei. Es herrschte einstimmig die Meinung vor, dass diese Aktion gelegentlich wiederholt werden soll.
x) Der Bürgermeister bringt den Tätigkeitsbericht der Familienhilfe zur Kenntnis.
y) Zum Schluss des Berichtes werden noch folgende Termine bekannt gegeben:
Samstag, 07.06.2008: 25 Jahre SV-Gaißau.
Sonntag, 15.06.2008: Feldmesse und Frühschoppen vom Männerchor
Sonntag, 15.06.2008: OHO Vorarlberg
Samstag. 28.06.2008: Schülertheater mit Peter Steiner
Der Termin für die nächste Sitzung der Gemeindevertretung wird kurzfristig, je nach Vorliegen von dringenden Terminen festgesetzt.

2) Verhandlungsschrift über die Sitzung vom 09. April 2008;
Die Verhandlungsschrift wird ohne Einwand einstimmig genehmigt.

3) Beschlussfassung über die Aufhebung eines Bescheides;
Ein Baubescheid wurde vom Verwaltungsgerichtshof für rechtswidrig erklärt und muss aufgehoben werden. Der Beschluss der Gemeindevertretung über die Aufhebung erfolgt einstimmig.

4) Beschlussfassung über eine Berufung gegen eine Nichtverlängerung einer Baugenehmigung;
Der Vorsitzende berichtet ausführlich darüber, dass sich seit Erlassung der Baugenehmigung vor 16 Jahren die baurechtlichen Vorschriften so stark geändert haben, dass eine weitere Verlängerung nicht mehr zulässig ist. Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig, der Berufung nicht stattzugeben.

5) Vergabe von Asphaltierungsarbeiten;
Der Bürgermeister erklärt, dass für die Asphaltierung der Erweiterung des „Flur¬weges“ und der Einfahrt „Im Pöschen“ drei Angebote eingegangen sind. Nach¬dem die Grundstücke „Im Roßstand“ ebenfalls größtenteils bebaut sind, sollte auch diese Straße asphaltiert werden.
Nach kurzer Beratung werden die Asphaltierungsarbeiten einstimmig an den Billigstbieter, die Firma Wilhelm und Mayer, Götzis, mit den zusätzlichen Arbeiten für die Straße „Im Roßstand“, vergeben.

6) Bericht über die Sitzung des Jugend- und Sozialausschusses vom 14.04.2008;
Die Obfrau, Judith Lutz, gibt einen informativen Bericht über die im Jugendraum abgehaltene Sitzung, bei welcher verschiedene Angelegenheiten zu diesem Thema beraten wurden.

7) Beratung und ev. Beschlussfassung über einen Grundkauf/-tausch;
Die Gemeinde hätte ev. die Möglichkeit, durch einen Grundkauf bzw. Tausch ein Grundstück zu erwerben, welches teilweise einer Gaißauer Firma als Baugrund zur Verfügung gestellt werden könnte.
Der Bürgermeister wird einstimmig beauftragt, den besprochenen Grundkauf/-tausch weiter zu verfolgen.

8) Bericht über den Rechnungsabschluss 2007 des Polytechnischen Lehrganges Bregenz;
Der Rechnungsabschluss wird einstimmig zur Kenntnis genommen.

9) Anschaffung neuer PCs für die Volksschule Gaißau;
Die PCs in der Volksschule sind überaltet und teilweise nicht mehr funktionstüch¬tig. Laut Mitteilung des Direktors und des Gebietsbetreuers sollten alle Computer dringend ausgetauscht werden. Auch der PC im Konferenzzimmer ist defekt.
Auf Antrag des Bürgermeisters beschließt die Gemeindevertretung nach kurzer Beratung einstimmig die Anschaffung neuer Computer für die Volksschule Gaißau

10) Allfälliges;
a) Die Möglichkeit der Errichtung einer Straßenbeleuchtung für den Radweg wie in Höchst wird angesprochen. Dazu wird mitgeteilt, dass nicht nur die Anschaffung, sondern auch der Unterhalt mit sehr hohen Kosten verbunden ist. Personen, welche sich in der Nacht auf dem Radweg nicht wohl fühlen, haben die Möglichkeit, die kurze Strecke in Gaißau auf der beleuchteten Hauptstraße zurückzulegen.
b) Ebenfalls wird die Frage nach dem notwendigen Abstand zur Straße bei einer Bepflanzung eingebracht. Diese wird ebenso ausführlich beantwortet wie die Frage nach dem Abstand für eine Einfriedung.

 



 
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