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Die Kirche in Gaissau
 
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Auszug
aus der Verhandlungsschrift über die am 06. April 2011 unter dem Vorsitz von Bürgermeister Reinhold Eberle abgehaltene Sitzung der Gemeindevertretung.

1) Bericht des Bürgermeisters;
a) Der Postpartnerbetrieb läuft wie erhofft. Inzwischen wird auch ein erlesenes Sortiment an Büroartikeln angeboten.
b) Hinsichtlich der Beschattung der Rheinblickhalle hat der Bürgermeister diese Woche noch einen Termin mit einem Spezialisten für Beschattungen. An der nächsten Gemeindevertretungssitzung soll dann die Vergabe der Arbeiten beschlossen werden können.
c) Der diesjährige „Märchenball“ des Musikvereins war wieder wie gewohnt gespickt mit tollen Programmpunkten. Es herrschte eine super Stimmung in der ausverkauften Rheinblickhalle.
Am vergangenen Wochenende fand das Frühjahrskonzert des Musikvereines statt. Der Bürgermeister gratuliert dem Kapellmeister den Musikantinnen und Musikanten und der Gaißauer Jugendkapelle für die herausragende Leistung und die tolle Zusammenstellung des Programmes.
d) Beim diesjährigen Kameradschaftsabend der Feuerwehr konnten langjährige Mitglieder geehrt werden. Ein Dankesschreiben eines Geehrten an die Gemeindevertretung wird vom Bürgermeister vorgelesen.
e) Bezüglich der Nutzung des Mittelwaldes als BMX-Strecke hat eine Besprechung stattgefunden. Nach derzeitiger Einschätzung könnte es möglich sein, eine für alle (Grundbesitzer, Forstabteilung, Jugendliche und Eltern) akzeptable Lösung zu finden. Der Bürgermeister wird sich um weitere Abklärungen bemühen.
f) Bei einer brandschutztechnischen Prüfung im Gemeindeamt wurden einige Mängel festgestellt. Neben dem Anbringen zusätzlicher Rauchmelder muss auch die Haupteingangstüre ausgewechselt werden. Die Arbeiten sollen in den nächsten Monaten erledigt werden.
g) Zur Errichtung einer Urnenwand mit Urnenfeld im Friedhof erfolgt in den nächsten Tagen die Ausschreibung für die Baumeisterarbeiten (Fundamenterstellung). An der nächsten Gemeindevertretungssitzung soll dann die Vergabe der Arbeiten beschlossen werden. Die Umsetzung sollte dann bis Ende Juni abgeschlossen sein.
h) Der diesjährige Wintererlebnistag in Schetteregg war für die ca. 80 Teilneh¬mer wieder ein tolles Ereignis. Trotz teilweise nebligem Wetter war es ein Spaß für Groß und Klein.
i) Auch in diesem Winter wurden wieder verschiedene Gräben geräumt. Der Graben hinter der Firma Blum konnte nicht fertiggestellt werden. Dies wird im kommenden Winter in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Höchst erfolgen.
j) Ein absoluter Höhepunkt im heurigen Fasching war das Jubiläum-Kaffeekränzle des Kirchenchores. Beim 20. Gumpiga-Donnstig-Kränzle boten die Mitglieder des Kirchenchors ihrem Publikum ein sensationelles Programm. Die Stimmung war in der restlos ausverkauften Rheinblickhalle nicht zu über¬bieten. Der Bürgermeister gratuliert dem Kirchenchor zu dieser tollen Veran¬staltung.
k) Auch beim Kinderfasching herrschte beste Stimmung in der Rheinblickhalle. Der Bürgermeister freut sich, dass die Faschingszunft diese Veranstaltung alljährlich durchführt.
Der Obmann der Faschingszunft bedankt sich bei der Gemeinde für die Ausgabe von Gutscheinen für Wurst und Brot sowie Limonade an alle Gaißauer Kinder.
l) Zu einer weiteren Topveranstaltung wurde das Seniorenklänzle. Wie jedes Jahr haben nicht nur Künstler von Weltklasse, sondern auch super Beiträge von Musikverein, Kirchenchor, Garden und Tanzgruppe dazu beigetragen, dass auch das diesjährige Seniorenkränzle ein voller Erfolg geworden ist.
m) Bei einem Treffen der Steuerungsgruppe Sozialsprengel Rheindelta im Rhein¬deltahaus in Fußach wurde eine Ist-Analyse der vorhandenen Angebote und Leistungen erarbeitet.
n) Dieses Jahr gab es unfreiwillig ein längeres Funkenwochenende. Nach einer stimmungsgeladenen Funkenparty am Samstag machte ein Föhnsturm dann das Anzünden des Funkens am Sonntag unmöglich. Umso schöner brannte dann der Funken jedoch am „Funkenmontag“. Anschließend ließ man den Abend bei lauwarmen Temperaturen ausklingen.
o) Im Bauhof hat eine Woche lang ein „Schnupperlehrling“ mitgearbeitet.
p) Eine Sitzung der Wasserversorgung St. Margrethen hat stattgefunden. Das Wasserwerk läuft sowohl was die Wasserqualität betrifft als auch finanziell gewohnt vorbildlich.
q) Zwischen den schweizerischen und den vorarlberger Rheintalgemeinden hat ein Treffen mit dem Thema: 41 Gemeinden – 1 Tal stattgefunden. Es sollen zweimal pro Jahr in diesem Gremium grenzüberschreitende Themen besprochen werden.
r) Zum Thema Pflege der Maßnahmen zur „Endgestaltung Alter Rhein“ hat eine Besprechung stattgefunden. Dabei wurde die starke Verschlammung beim Hinterwasser am Wendeplatz angesprochen. Eine Verbesserung der Situation soll mit der IRR besprochen werden.
s) An der Jahreshauptversammlung des Verkehrsvereines Rheindelta wurde ein neuer Prospekt vorgestellt.
t) Für die Ausschreibung des Kassiers wurden 30 Bewerbungen abgegeben. Mit sechs Personen wurden Gespräche geführt. Als neue Mitarbeiterin wurde Ingrid Emhofer aus Höchst eingestellt. Sie ist Wiedereinsteigerin und hat bereits Erfahrungen in einer anderen Gemeinde gesammelt.
u) Am diesjährigen Preisjassen der Feuerwehr haben etwas weniger Personen teilgenommen als im Vorjahr. Dennoch war es eine sehr gute und erfolgreiche Veranstaltung der Feuerwehr.
v) Für die Bebauung der Grundstücke an der Fingstraße durch die Firma Bösch bauen und wohnen wurde die Bauverhandlung durchgeführt.
w) Zur Jahreshauptversammlung des Tischtennisvereines wird ein kurzer Bericht abgegeben. Der langjährige Jugendbetreuer im Verein, Reinhard Urbans übergibt seine Aufgabe an eine Jugendtrainerin. Der Bürgermeister bedankte sich bei Reinhard Urbans für seinen geleisteten Einsatz in der Jugendarbeit.
x) Die Hauptschule Höchst hat seit sie als Mittelschule geführt wird, mehr Zulauf. Somit werden im Herbst erstmals fünf erste Klassen geführt. Derzeit gibt es zudem 19 Kinder, welche zur Ganztagsbetreuung angemeldet sind. Ange¬sichts dieser Fakten und Prognosen kann der Unterricht in den bestehenden Klassen noch zwei Jahre sichergestellt werden, dann müssen Maßnahmen getroffen werden. Es soll versucht werden, in den bestehenden Gebäuden Optimierungen zu erreichen.
y) Gleichzeitig mit einer Wassererschließung im Oberdorf soll eine Ringleitung die Wasserleitung von der Hofackerstraße mit der, der Hornstraße verbinden. Dadurch wird eine wesentliche Verbesserung sowohl der Trinkwasserversorgung als auch der Löschwasserversorgung erreicht.
z) Das neue Rettungsheim des Roten Kreuzes Lustenau ist fertig gestellt.
aa) Die Hindernisse zum Parken zwischen Patagonia und Rheinholzparkplatz werden entfernt. Sie haben im Wesentlichen nicht den gewünschten Erfolg gebracht und waren bei der Pflege des Grünstreifens eine große Erschwernis.
bb) Zum Schluss des Berichtes werden noch folgende Termine bekannt gegeben:
Samstag, 09.04.2011 Seeuferreinigung
Sonntag, 10.04.2011 Wettgrillen auf der Messe
Mittwoch, 04.05.2011 Gemeindevertretungssitzung

2) Verhandlungsschrift über die Sitzung vom 09. Februar 2011;
Die Verhandlungsschrift über die Sitzung vom 09. Februar 2011 wird ohne Einwand einstimmig genehmigt.

3) Ansuchen des Vereins Bug Fix um Bereitstellung von Vereinsräumlichkeiten;
Der Bürgermeister hat mit dem Schul- und Hallenwart die Räumlichkeiten in der Volksschule und in der Rheinblickhalle angeschaut. Zur Unterbringung von Vereinsutensilien kann auf jeden Fall ein Platz geschaffen werden. Ein fixer Vereinsraum steht nicht zur Verfügung. Nach kurzer Beratung vertritt die Gemein¬devertretung einstimmig die Meinung das Ergebnis der oben genannten Recher¬chen dem Verein mitzuteilen und anzubieten.

4) Diskussion über den Beitritt zum E5 Programm;
Der Bürgermeister stellt der Gemeindevertretung das e5 Programm im Groben vor. Dazu teilt er an alle Mitglieder eine Zusammenfassung einer Präsentation aus. Im Anschluss an die Vorstellung werden verschiedene Fragen beantwortet und diskutiert. In der Gemeindevertretung herrscht ein positives Stimmungsbild. Ein Beschluss über die Teilnahme soll an der Sitzung im Mai erfolgen.

5) Bericht über zwei Sitzungen des Jugendausschusses;
Für den Bericht zu diesen Sitzungen übergibt der Bürgermeister an die Obfrau des Ausschusses.
Diese erklärt, dass an diesen Sitzungen über die Neuorientierung in der Jugend¬arbeit beraten wurde. Es sollen die Bedürfnisse der Jugendlichen eruiert und je nach Bedarf und Möglichkeit in der Folge auch umgesetzt werden. Der Bürger¬meister dankt der Obfrau für die Ausführungen.

6) Bericht über die Sitzung des Kinderspielplatzausschusses;
Heuer möchte der Ausschuss wieder ein Spielplatzfest organisieren. Dabei bietet es sich an dies mit der Organisation eines Familienlaufs zu kombinieren. Die Aktionen sollen sich gegenseitig ergänzen, nicht konkurrieren. Ebenfalls beraten wurde die Anschaffung eines neuen Spielgerätes. Dazu soll der Spielplatzexperte Günter Weiskopf einige Vorschläge vorbereiten, damit an der nächsten Sitzung ein Favorit ausgesucht werden kann. Des Weiteren wurde bei einer Überprüfung festgestellt, dass im Eingangsbereich eine Säule stark angefault ist. Diese soll in einer Aktion des Spielplatzteam ausgetauscht werden.
Bericht über die Sitzung der Hafenkommission;
Für diesen Bericht übergibt der Bürgermeister an den Obmann des Ausschusses.
Dieser berichtet ausführlich über die Beratungen. Erläutert wurden unter anderen das Anbringen einer zusätzlichen Steganlage im Hafen Zoll sowie Tausch von Liegeplätzen im Hafen Wetterwinkel. Der Bürgermeister dankt dem Obmann für die Ausführungen.

7) Bericht über die Sitzung des Sportausschusses;
Für diesen Bericht übergibt der Bürgermeister an Obmann des Ausschusses.
Auch in diesem Ausschuss wurden verschiedene Themen ausgiebig beraten. Der Platz in den Umkleidekabinen ist sehr knapp. Beim jetzigen Sport- und Trainings¬platz ist der Pflegebedarf sehr hoch. Der Ausschuss wird sich mit dem Thema Sportplatz in den nächsten Monaten sehr intensiv auseinandersetzen, verschie¬dene Varianten aufbereiten und Vorschläge für die Gemeindevertretung ausarbeiten.
Der Bürgermeister dankt hier dem Obmann für die Ausführungen.

8) Einleitung eines Umwidmungsansuchens für die GSt.Nr. 69/2 von Bauwohnge¬biet-Erwartungsland in Bauwohngebiet;
Zum oben angeführten Umwidmungsansuchen gibt der Bürgermeister ausführ¬liche Erklärungen.
Die Gemeindevertretung ist der Auffassung, dass außer der GSt.Nr. 69/2 auch die kleinen Teilflächen in der nächsten Umgebung in die Umwidmung mit einbe¬zogen werden sollten. Unter dieser Voraussetzung soll für das Umwidmungsan¬suchen das Ermittlungs¬verfahren eingeleitet werden.

9) Allfälliges;
a) Es wird mitgeteilt, dass in der Hofackerstraße seit einiger Zeit eine Straßen¬lampe defekt ist. Dazu erklärt der Bürgermeister, dass bei Lampenreparaturen immer ein Steiger ausgeliehen werden muss. Aus Kostengründen werde deshalb stets zugewartet bis mehrere Lampen gemeinsam ausgetauscht werden müssen.
b) Die Nachfrage, was entlang der Landesstraße gebaggert wird, wird vom Bürger¬meister wie folgt beantwortet: Es werden Leerrohre für eine neue Starkstrom¬leitung der VKW verlegt.

 



 
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