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Die Kirche in Gaissau
 
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Auszug
aus der Verhandlungsschrift über die am 07. Juli 2010 unter dem Vorsitz von Bürgermeister Reinhold Eberle abgehaltene Sitzung der Gemeindevertretung.
1) Bericht des Bürgermeisters;
a) Die Arbeiten für die Umsetzung des ersten Teils des Verkehrskonzeptes sind angelaufen und werden in den kommenden Wochen abgeschlossen.
b) Die Abklärungen zur Asphaltierung des Hildebrandweges sind am laufen.
c) Die ersten Auswertungen der Geschwindigkeitsanzeigetafel haben ergeben, dass es sehr wenige nennenswerte Geschwindigkeitsüberschreitungen gab. Die Anzeigetafel wird über den Sommer weiterhin an verschiedenen Orten montiert.
d) Ein an der letzten Sitzung befürwortete Umwidmungs- und Teilungsansuchen liegt derzeit beim Land.
e) An der Sitzung der Konkurrenzverwaltung Höchst-Fußach-Gaißau wurde die weitere Vorgangsweise bezüglich Verkauf der Anteile der Gemeinde Fußach an der Alpe Sattel beraten. Eine Wertermittlung durch ein Schätzgutachten wurde vorgelegt. Nun muss als erster Schritt die Gemeindevertretung der Gemeinde Fußach beschließen, ob sie um den, im Gutachten ermittelten Preis ihre Anteile an die Gemeinden Höchst und Gaißau verkaufen will. Nach dieser Entscheidung wird über die weitere Vorgangsweise bezüglich Sanierung oder Neubau des Alpgebäudes diskutiert.
f) Zum Thema Schallschutz an der Autobahn hat eine Besprechung stattgefunden. Es werden derzeit als Vorarbeit im Bereich Rheineck/ St. Margrethen bzw. Gaißau/ Höchst/ Lustenau Empfindlichkeitsstufen erhoben. Die Vorgangsweise ist eng mit dem Amt der Vorarlberger Landesregierung abgestimmt.
g) Die Arbeitsgruppe zur Friedhofumgestaltung hat eine Exkursion ins Oberland durchgeführt. Dabei wurden verschiedene Urnenwände besichtigt. Der Bürgermeister ist überzeugt, dass auch für den Gaißauer Friedhof eine gute Lösung gefunden wird.
h) Nachdem eine Kindergartenpädagogin auf Grund des zu weiten Anfahrtsweges gekündigt hat, musste diese Stelle neu ausgeschrieben werden. Es konnte eine Kindergartenpädagogin eingestellt werden von welcher der Bürgermeister überzeugt ist, dass sie sehr gut ins Team passt.
i) Die letzte Aktion im Rahmen von „Gaißau>>bewegt“ führte auf die Alpe Sattel. Ungefähr einhundert Personen, überwiegend Wanderer, jedoch auch Biker und Personen die mit dem Bus oder privat angefahren sind, haben daran teilgenommen. Pfarrer Willi Schwärzler zelebrierte eine sehr schöne Alpmesse. Anschließend wurden die Gaißauerinnen und Gaißauer von der Alpfamilie Blum sehr gastfreundlich bedient und verwöhnt, sodass der Satteltag in einem gemütlichen Ausklang endete.
j) Auch das diesjährige „Georgs Fäscht“ war wieder ein Highlight welches die Massen anzog. Der Bürgermeister gratuliert den Veranstaltern für die gewohnt hervorragende Organisation und für den riesigen Erfolg. Der am Freitag vor dem Hauptfest durchgeführte Dämmerschoppen, gespielt vom Musikverein Gaißau begeisterte ebenfalls das zahlreiche überwiegend aus Gaißau stammende Publikum.
2) Verhandlungsschrift über die Sitzung vom 09. Juni 2010;
Die Verhandlungsschrift über die Sitzung vom 09. Juni 2010 wird ohne Einwand einstimmig genehmigt.
3) Bildung eines Ausschusses zum Thema Postpartner;
Nachdem das Postamt Gaißau definitiv geschlossen wird, hat der Bürgermeister an der letzten Sitzung gebeten, für den geplanten Ausschuss zum Thema Postpartner Mitglieder zu benennen.
Dies ist erfolgt und der Ausschuss kann mit der Arbeit beginnen, sobald von der Post genauere Informationen vorliegen.
4) Beratung über die weitere Vorgangsweise beim „Cafe Mokka“;
Die derzeitige Pächterin des „Cafe Mokka“ kann aus gesundheitlichen Gründen derzeit nicht arbeiten und ist zur Gänze auf Fremdpersonal angewiesen, was finanziell nicht tragbar ist. Sie hat aus diesem Grund mit dem Bürgermeister vereinbart, den Pachtvertrag zu kündigen.
Es sollen nun alle Interessierten die Möglichkeit bekommen sich als Pächter zu bewerben. Auch soll die Pachtmöglichkeit öffentlich ausgeschrieben werden. Im September soll dann an einen neuen Pächter übergeben werden.
5) Bericht über die gemeinsame Sitzung des Jugend- und des Sozialausschusses;
Der Bürgermeister berichtet, dass es sich bei der Sitzung am 14. Juni 2010 um die konstituierende Sitzung gehandelt hat. Der Jugendausschuss wurde neu gebildet und übernahm die Jugendrelevanten Themen vom ehemaligen Jugend- und Sozialausschuss.
6) Bericht über die Sitzung des Kulturausschusses;
Neben vielen anderen Ideen wurde der Vorschlag eingebracht, außer der Kabarett-Szene auch andere Kulturthemen anzubieten. Auch könnte angedacht werden, bei Interesse Fahrten zu verschiedenen Kulturveranstaltungen in der Region zu organisieren.
7) Bericht über die Sitzung der Hafenkommission;
Der Vorsitzende des Ausschusses berichtet über die verschiedenen an der Sitzung beratenen Themen. Baggerungen an den Hafeneinfahrten; Stichstegmontage; Vorgangsweise bei zeitweise nicht belegten Liegeplätzen;
8) Allfälliges;
a) Es wird informiert, dass beim Steg im Hafen Wetterwinkel ein paar Bretter lose sind. Der Bürgermeister wird über den Bauhof die notwendigen Reparaturen durchführen lassen.
b) Es wird angefragt, ob der Müllkübel beim Hafen bewusst entfernt wurde. Der Bürgermeister erklärt, dass nachdem der besagte Müllkübel von Unbekannten entfernt wurde und unauffindbar blieb nun versucht werden sollte, ohne Mülleimer auszukommen. Die Situation wird über den Sommer beobachtet und im Bedarfsfall wird auch wieder ein Mülleimer montiert.
c) Ebenfalls wird mitgeteilt, dass die Grillstation beim Hafen beschädigt sei und deshalb „wilde Grillplätze“ entstehen. Der Bürgermeister wird die Reparatur der bestehenden Grillstation veranlassen.
d) Auf eine Anfrage bezüglich einem Angebot an die Gemeinde das „Cafe Zoll“ zu kaufen und eventuell eine Arztpraxis darin zu stationieren informiert der Bürgermeister, dass der Preis dafür viel zu hoch angesetzt wurde. Bezüglich einer eventuellen Arztordination wäre es sicher günstiger, wenn im Zuge eines Kindergartenneubaus auch dies in die Planung einbezogen würde.
e) Die Mitteilung, dass im Rheinholz festgestellt wurde, dass teilweise Radfahrer bei einer Abzweigung ins allgemeine Fahrverbot einfahren und deshalb überlegt werden sollte mit einem zusätzlichen Hinweisschild eine Verbesserung zu erreichen wird wie folgt beantwortet: Für diejenigen, welche eine allgemeine Fahrverbotstafel übersehen oder ignorieren wird das Anbringen eines Zusatzschildes auch keine viel bessere Wirkung darstellen.

 



 
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